Tarifvertrag groß und außenhandel nrw 2018 pdf

// 5 августа 2020 // Без рубрики

Der Herfindahl-Hirschman-Index (HHI) kann verwendet werden, um das Niveau der Handelsdiversifizierung zu messen, indem die Quadrate der sektoralen Anteile am Gesamtexport t addiert werden. Es kann von 1 bis 0 reichen. Je niedriger der Index, desto höher die Diversifikation. Ziel dieses analytischen Vermerks ist es, der Durchführbarkeit der Verbesserung des Handels und der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen der EAEU und vier ausgewählten GUS-Ländern Priorität einzuräumen: Aserbaidschan, Moldawien, Usbekistan und Tadschikistan. Ceteris paribus, von allen anderen postsowjetischen Staaten sind dies die, die angesichts ihrer politischen Beziehungen zur Russischen Föderation relativ eher zu einer möglichen engeren Zusammenarbeit mit der Eurasischen Wirtschaftsunion neigen könnten. Wir sehen auch eine erhebliche Asymmetrie in der geographischen Struktur des Außenhandels der EAEU und der vier anderen postsowjetischen Staaten. Bis vor kurzem hatte Usbekistan eines der protektionistischsten Zollprofile in der Region. Im Jahr 2015 betrug die einfache durchschnittliche MFN-Regelung fast 15 %, bei Agrar- und Lebensmittelerzeugnissen sogar fast 20 %. Seit dem Amtsantritt von Shavkat Mirziyoyev als usbekischer Präsident im Jahr 2016 unternahm er jedoch viele Reformen zur Modernisierung der Wirtschaft, einschließlich einer Liberalisierung der Währungskontrolle und der Überarbeitung des Zollsystems. Innerhalb eines Jahres sank das durchschnittliche Niveau des Zollschutzes auf insgesamt 6,4 %, was 7,2 % für landwirtschaftliche Erzeugnisse und 5,9 % für nichtlandwirtschaftliche Erzeugnisse entspricht. Diese Liberalisierung der Außenhandelspolitik des Landes würde den Beitritt zur Eurasischen Wirtschaftsunion erleichtern. Der gesamte Zollschutz müsste wieder nur um 0,4 P.P. und nur um 0,2 P.P.

insbesondere für nichtlandwirtschaftliche Erzeugnisse angehoben werden. Lediglich im agroindustriellen Sektor müssten die Durchschnittszölle um fast 16.00 Uhr wieder angehoben werden (Tabelle 20)[2]. Angesichts des hohen Anteils, den die EAEU an der Außenhandelsstruktur der vier Studien der GUS-Länder hat, werden die Ausfuhren aus Tadschikistan am besten durch die Importzusammensetzung der Union (über 9 %), dann aus Usbekistan (über 8 %), danach aus Der Republik Moldau um 7,7 %, jedoch fast nicht aus Aserbaidschan (0,1 %) ausgeglichen.

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