Tarifvertrag ngg lohntabelle 2018 niedersachsen

// 5 августа 2020 // Без рубрики

Den Bildungsministerien in jedem Bundesland steht es weitgehend frei, die Zahl der Lehrerstunden und -gehälter willkürlich festzulegen, was zu einem echten Wettbewerb zwischen den Bundesländern geführt hat. Hamburg führt das Rennen um die Lehrergehälter an. 2015 lag das Bruttogehalt für Vollzeitlehrer in Hamburg um 8,7 Prozent über dem Landesdurchschnitt. Sachsen-Anhalt folgte mit +8,2% dicht dahinter. Am schlechtesten schnitten das Saarland und Rheinland-Pfalz mit 3,8 % bzw. 4,0 % unter dem Landesdurchschnitt ab. In Hamburg verdiente ein Grundschullehrer im ersten Beschäftigungsjahr 3.478 Euro brutto, in Rheinland-Pfalz 3.116 Euro. Auch die Zahl der Pflichtstunden sollte für einen aussagekräftigeren Vergleich berücksichtigt werden: In Sachsen-Anhalt hat ein Vollzeit-Grundschullehrer 27 Unterrichtsstunden pro Woche und verdient im ersten Jahr 3.204 Euro. Im Saarland sind 28,5 Stunden erforderlich, mit einem geringeren Verdienst von 3.156 €. Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen Zwei wichtige Vereinbarungen sind nicht aufgeführt. Dabei handelt es sich um zwei Mindestlohnvereinbarungen, die von BDWS/BDGW und ver.di im Jahr 2010 für private Sicherheitsdienste (April 2010) und Bargeld- und Werttransporte (Juli 2010) abgeschlossen wurden. Beide Vereinbarungen müssen vom Bundesarbeitsministerium genehmigt werden. Auf nationaler Ebene gibt es mehrere Tarifverträge, die jedoch keine Lohnvereinbarungen enthalten.

Lohnabordnungen werden in der Regel auf regionaler (Landes-)Ebene abgeschlossen. Die folgende Liste fasst alle Tarifverträge nach Verhandlungsparteien zusammen. (i) Gewerkschaften, die an branchenbezogenen Tarifverhandlungen beteiligt sind (im Einklang mit den konzeptionellen Bemerkungen, die in den Hintergrundinformationen in der beigefügten Excel-Tabelle dargelegt sind, verstehen wir branchenbezogene Tarifverhandlungen als jede Art von Tarifverhandlungen innerhalb des Sektors, d. h. Tarifverhandlungen für ein Arbeitgeber sowie Verhandlungen mit mehreren Arbeitgebern. Zur Definition von Ein- und Mehr-Arbeitgeber-Verhandlungen siehe 4.2) Es liegen keine genauen Daten vor. Nach Einschätzung von BDWS und ver.di liegt die Tarifbindung für die Beschäftigten bei etwa 50 Prozent. Bis 2011 soll ein sektoraler Mindestlohn gelten. Mit Ausnahme von Berlin und Sachsen beschäftigen alle Bundesländer einen großen Anteil von Lehrern als Beamte. Lehrer, die gesundheitliche und berufliche Anforderungen erfüllen und das Höchstalter von 40 bis 50 Jahren je nach Bundesland noch nicht erreicht haben, werden für die Tätigkeit als Beamte zugelassen. Der Beamtenstatus ist aufgrund der Vorteile niedrigerer Steuersätze, Arbeitsplatzsicherheit und Zuschläge für die eigenen Kinder der Lehrer wünschenswert.

In der Regel ist das Bruttogehalt der Beamten ähnlich hoch wie das der Angestellten. Sie zahlen jedoch keine Rente, keine Pflege- oder Arbeitslosenversicherung, so dass ihre Abzüge niedriger sind. Wie das Bildungsportal lehrerfreund.de errechnet, nimmt ein 35-jähriger Ganztagsgymnasiallehrer mit Beamtenstatus ohne Kinder, der seit acht Jahren im Beruf ist, 2.820 Euro seines Bruttogehalts von 4.030 Euro mit nach Hause. Ohne Beamtenstatus würden sie ein Nettogehalt von 2.430 Euro im Monat erhalten. Wie wir oben dargelegt haben, gibt es Rivalitäten zwischen den Gewerkschaften, d.h. ver.di und GöD. Im April und Juli 2010 schlossen BDWS/BDGW und ver.di zwei Mindestlohnverträge über private Sicherheitsdienste und Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Transport von Bargeld und Wertsachen. Diese Vereinbarungen müssen noch von der Tarifkommission des Bundesarbeitsministeriums genehmigt werden, bevor sie für die gesamte Branche allgemein verbindlich erklärt werden können. Im Folgenden führen wir die Tarifverträge auf, die ganz Deutschland abdecken. Diese Vereinbarungen regeln Bereiche wie Arbeitszeit und Urlaub.

* Nur Lohnvereinbarungen, die wiederholt ausgehandelt werden.

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